Veranstaltungskauffrau

Hanna (20) und Viktoria (23), 2. und 3. Lehrjahr


Aus welchen Gründen habt ihr euch für die Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau entschieden?
V: Wegen der Abwechslung, die man automatisch in diesem Bereich hat. Es läuft nie alles genau nach Plan und dann muss man kreativ werden und eine Lösung finden. Man ist selbst verantwortlich für den Erfolg der Veranstaltung.
H: Ich habe mich dafür entschieden, weil ich sehr gerne organisiere und auch wie Vicky diese Herausforderung des Improvisierens schätze.

Wie seid ihr auf Ingram Micro gekommen?
H: Über die Auszeichnung „Deutschlands beste Arbeitgeber“ habe ich hierher gefunden, da hatte IM in den letzten Jahren immer einen guten Platz erzielt.
V: IM ist ein sehr großes, internationales Unternehmen, das macht es als Arbeitgeber attraktiv. Dadurch kann es einem eine große Bandbreite an Weiterbildungen und Chancen bieten.



Beschreibe uns deinen Arbeitsalltag kurz vor der IM.TOP.
H: Zu allererst überlegen wir uns ein passendes Motto, dass sich gut umsetzen lässt. Dann buchen wir gleich die Locations, da man da meistens eine lange Vorlaufzeit benötigt. Wenn diese feststeht, kümmern wir uns um die Akquise bei den Herstellern, damit diese genügend Stände buchen und um das Marketing und die Hostessen. Der Ablauf muss geplant werden, immer in Absprache mit den Messebauern. Zu guter Letzt findet das Briefing der eigenen Leute statt.

Was war bisher das Highlight in eurer Ausbildung?
V: So genau kann man das nicht sagen. Eigentlich ist jedes Projekt ein Highlight, da man sich immer neue Sachen einfallen lassen muss und immer wieder herausgefordert wird.
H: Die IM.TOP ist dabei aber natürlich schon etwas Besonderes. Immerhin erfordert es die größte Planung und ist dementsprechend wichtig für unser Unternehmen.

Was plant ihr nach eurer Ausbildung?
V: Ich bleibe in der Event-Abteilung und werde mich intern weiterbilden.
H: Eventuell käme noch ein Studium für mich in Frage, aber wir werden sehen, wie es bei mir in einem Jahr aussieht.

An was erinnert ihr euch, wenn ihr in 10 Jahren auf eure Ausbildungszeit zurückblickt?
H: An die Eigenverantwortung, die man hier zugetraut bekommt. Und an unser tolles Event-Team.
V: Ich bin ja erst im 2. Lehrjahr zu IM gewechselt und im Gegensatz zu meiner vorherigen Arbeit wurde ich hier mit offenen Armen empfangen. Ich habe sofort die Chance bekommen mich zu beweisen, daran werde ich mich sicher immer gerne erinnern.

Was sollte man hier nicht erwarten?
H: In der Event-Abteilung sind das wohl feste Arbeitszeiten. Je nach Event variieren diese sehr stark. Kurz vor der IM.TOP zum Beispiel verbringen wir jeden Tag im Büro oder auf der Messe, und sind auch am Wochenende immer über unser Diensthandy erreichbar. Dafür bekommen wir aber im Nachhinein immer einen Freizeitausgleich.

Mein persönlicher Tipp für Interessenten.
V: Man sollte verantwortungsbewusst mit seinen Aufgaben umgehen und dabei flexibel und möglichst stressresistent sein.
H: Und man sollte ein gewisses Gefühl für Timing besitzen um die komplexen Abläufe richtig koordinieren zu können.

Welche Events fallen noch in euren Aufgabenbereich?
V: Eigentlich alle Incentives, die bei IM stattfinden, sowie Tagungen, Schulungen, IM.Breaks und das Sommerfest. Hier ist viel Eigenkreativität gefordert.

Du findest dich in unserer Beschreibung wieder? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung


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