Fachinformatiker für Systemintegration

Michael (25)


Aus welchen Gründen hast du dich für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration entschieden?
Ich habe an einer technikorientierten FOS mein Fachabitur gemacht und danach gleich mit einem Informatik-Studium begonnen, das mir allerdings zu wenig mit der wirklichen Informatik zu tun hatte. Daher habe ich mich dann doch für eine Ausbildung entschieden, die mehr praktische Erfahrung mit sich bringt. In der Technik und Informatik sehe ich die Zukunft.

Wie bist du zur Ingram Micro gekommen?
Wie die meisten Straubinger bei IM kannte ich sie auch schon vom Hören-Sagen. Die Internationalität des Unternehmens und der Schwerpunkt IT waren für meine Entscheidung mich hier zu bewerben ausschlaggebend. Im Gegensatz zu anderen Firmen hat man hier die Möglichkeit, mehrere Programmiersprachen zu lernen. Mir war es wichtig, dass ich später möglichst flexibel bin.

Beschreibe uns deinen Ausbildungsalltag.
Bekannte, die auch bei IM arbeiten, haben mir davon erzählt. Die Ausbildung sei anspruchsvoll, aber durch den direkten Kontakt mit den Usern wäre es ein angenehmes Arbeitsumfeld. Das hat mich angesprochen.



Wie sieht der Alltag in der IT aus?
Im Grunde genommen hat fast alles, was ich tue, mit dem User-Support zu tun. D.h. ich kümmere mich darum, dass alle ankommenden User-Probleme behoben werden. Dafür müssen oftmals unsere Rechenzentren umgebaut oder neu vernetzt werden. Besonders kurz vor einem neuen Ausbildungsjahr ist es besonders stressig, da sämtliche PCs für die neuen Auszubildenden neu aufgesetzt und mit den entsprechenden Programmen und Zugängen ausgestattet werden müssen.

Was war bisher die anspruchsvollste Aufgabe in deiner Ausbildung?
Jede Aufgabe ist anspruchsvoll, da im Falle von Fehlern unangenehme Konsequenzen drohen, wie z.B. der Ausfall von wichtigen Programmen und Anwendungen. Daher habe ich immer den Ehrgeiz, alles perfekt zu machen. Im Zweifelsfall frage ich auch mal nach.

Was planst du nach deiner Ausbildung?
Entweder werde ich ein duales Studium in Wirtschaftsinformatik dranhängen oder den Techniker machen, das entspricht dem Meistergrad oder einem Bachelor-Abschluss. Dann wäre es mir möglich, durch mein technisches und betriebliches Wissen bei IM im Projektmanagement arbeiten.

Was sollte man hier nicht erwarten?
Da hier das Meiste nach den Usern ausgerichtet ist, gibt es keine große Aufgabenfreiheit. Es gibt einen vorgegebenen Ablauf und festgelegte Aufgaben, die man zu erfüllen hat und das in einem recht geringen Zeitraum. Darauf muss man sich einstellen.

Mein persönlicher Tipp für Interessenten.
Wie für alle technischen Berufe ist ein Interesse daran natürlich notwendig, um den Stoff in der Berufsschule gut aufnehmen zu können. Ein Gespür für Logik ist hilfreich sowie der Anspruch, seine Aufgaben mit Sorgfalt zu erledigen und autogenes Lernen auch in seine Freizeit miteinzubeziehen.

Du findest dich in unserer Beschreibung wieder? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung


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